Jägersauce Besser als im Restaurant mit 300g Champignons
Jägersauce, ein Klassiker der deutschen Küche, der in jedem Restaurant auf der Speisekarte steht. Doch mit unserem Rezept gelingt diese delikate Sauce auch zu Hause und schmeckt sogar noch besser als im Restaurant! Erfahre, wie du mit frischen Champignons und aromatischer Petersilie eine himmlische Soße zauberst.
Zutatenliste
- 300 g Champignons
- 200 g Steinpilze
- 1 – 2 Zwiebeln
- 1 EL Butter
- 1 EL Mehl
- 1 TL Tomatenmark
- 150 ml Gemüsebrühe
- 200 g Sahne
- ¼ Bund Blattpetersilie
- Salz, Pfeffer
Anleitung zur Zubereitung
Schritt 1: Pilze vorbereiten
Die Champignons und Steinpilze mit einer Bürste oder einem Küchenpapier gründlich säubern und in dünne Scheiben schneiden. Achte darauf, dass keine Erde mehr an den Pilzen haftet.
Schritt 2: Zwiebeln schneiden
Die Zwiebeln schälen und anschließend in feine Würfel schneiden. Die Zwiebelwürfel sorgen für eine süßliche Note in der Sauce.
Schritt 3: Zwiebeln anbraten
In einer großen Pfanne die Butter schmelzen. Darin die gewürfelten Zwiebeln anbraten, bis sie glasig sind. Dies bringt den vollen Geschmack der Zwiebeln zur Geltung.
Schritt 4: Pilze anbraten
Die vorbereiteten Pilze zu den Zwiebeln in die Pfanne geben und alles zusammen anbraten. Dabei mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Die Pilze sollten eine schöne Bräunung erhalten, um den Geschmack zu intensivieren.
Schritt 5: Tomatenmark und Mehl hinzufügen
Sobald die Pilze goldbraun sind, Tomatenmark hinzugeben und das Mehl darüber sieben. Alles gut miteinander verrühren und ein wenig anschwitzen lassen, um den Mehlgeschmack zu reduzieren.
Schritt 6: Sauce verfeinern
Nun mit Gemüsebrühe und Sahne ablöschen. Die Hitze reduzieren und die Sauce langsam cremig einkochen lassen. Zum Schluss nochmals abschmecken und nach Belieben nachwürzen.
Schritt 7: Jägersauce servieren
Vor dem Servieren die fertige Jägersauce großzügig mit fein gehackter Blattpetersilie bestreuen, um ein frisches Aroma zu verleihen. Guten Appetit!
Mit dieser Jägersauce wird jede Mahlzeit zu einem Festessen. Probiere sie zu Schnitzel, Bratlingen oder frischem Baguette – es wird garantiert ein Genuss!





